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Der Tag der Übersetzer

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Uncategorized

Kirchenvater Hieronymus, gestorben am 30.September 420, gilt als der Schutzpatron der Übersetzer – oder Dolmetscher – ohne die heute wohl kaum noch jemand auskommen kann. – Oder reicht uns immer der Google-Translator, der ja mitunter ganz putzige Übersetzungen liefert?-
Albrecht Dürer hat Sophronius Eusebius Hieronymus mit seinem berühmten „Hyronymus im Gehäus“ (1614) ebenso wie PeterPaul Rubens („Hyronymus in Kardinalstracht“ aus dem Jahre 1695) ein bleibendes Denkmal gesetzt.
Aber mal ehrlich, wer weiß denn heute noch, wer dieser Kirchenvater Hieronymus war? Ich glaube sogar, dass viele professionelle Übersetzer bestenfalls mal seinen Namen gehört haben dürften.
Aber was soll es, er hat gelebt und er hat natürlich auch etwas übersetzt, was für seine Zeit wahrhaft bahnbrechend war.
Hieronymus ist der Übersetzer des Alten Testaments aus dem Hebräischen ins Lateinische. Er selbst nannte es das Sprechlatein.
Lange Zeit war seine Bibelübersetzung Grundlage für die Auslegung der Heiligen Schrift durch die katholische Kirche.
Die Fédération internationale des traducteurs (FIT) ist die internationale Übersetzervereinigung, die mit Stolz in jedem Jahr aufs Neue an ihren Schutzpatron erinnert, vor allem aber auch auf die Leistungen ihres Berufsstandes in der ganzen Welt hinweisen möchte.

WhatsApp – Server für viele Nutzer weltweit offline

Written by admin on . Posted in Aktuell, Uncategorized, WhatsApp

WhatsApp – Server für viele Nutzer weltweit offline Auf nachfrage bei Facebook oder WhatsApp gab es keine Antwort. Will Facebook den Dienst einfach abschalten? Was auf und  mit den Servern passiert, ist unklar.

 

über den Stand der Störung kann man sich hier ein gutes Bild machen:

 

http://xn--allestrungen-9ib.de/stoerung/whatsapp

Mallorca und die Mandelblüte

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Mallorca

Gerade heute habe ich gehört, dass 90% des Mandelbaumbestandes auf diesem Planeten in Kalifornien zu finden sind. Das wird sicher auch so sein, aber die schönsten Mandelbäume findet man auf jeden Fall auf Mallorca.
Der Februar ist der Monat, in dem man auf unserer schönen Insel die Mandelblüte in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit bestaunen kann.
Es gibt die Bittermandeln mit ihren rosafarbenen Blüten, deren Anblick den Betrachter bezaubert. Aber genauso schön sind die weißen Blüten der Süßmandeln.
Beide Mandelarten findet man fast auf der ganzen Insel.
Im westlichen Teil Mallorcas gibt es besonders viele Mandelplantagen, deren wunderbare Blütenpracht alljährlich viele Touristen anlockt.
Aber auch in der Region um Cala Figuera im Südosten kann man die Mandelblüte bestaunen.
Da es im Februar manchmal auch schon richtig angenehm warm ist, macht das Blütenmeer der Mandelbäume noch mehr Freude.
Mit dem Beginn der Mandelblüte Ende Januar kann man auf Mallorca bis in den März hinein immer wieder neue Entdeckungen machen.
Schon einzelne Mandelbäume sind ein wunderschöner Anblick, aber eine Mandelbaumplantage in voller Blüte ist wirklich ein Erlebnis der besonderen Art, das man entweder immer in Erinnerung behält, oder das man dann auch in den nächsten Jahren wiederholen möchte.
Eigentlich bin ich mir da sehr sicher, denn die Faszination dieses Naturschauspiels lässt niemanden unbeeindruckt.
Wenn man sich dann in einem Straßencafe‘ im schon angenehm wärmenden Sonnenschein auch noch den wunderbaren mallorquinischen Mandelkuchen schmecken lässt, der wirklich unübertroffen ist, kann man eigentlich nur noch ausrufen: Das Leben ist so schön, auch im Februar! Bis bald.

Der König von Mallorca residiert in Santa Ponsa

Written by politikinfo on . Posted in Mallorca

Der König von Mallorca - Jürgen Drews

Der König von Mallorca – Jürgen Drews

König von Mallorca – Jürgen Drews

Santa Ponsa hat seit April 2011 eine weitere Attraktion zu bieten. Jürgen Drews, von dem man sagt, dass Thomas Gottschalk ihm in einer „Wetten dass“ –Sendung den Spitznamen König von Mallorca gegeben hätte, hat hier ein Bistro eröffnet, das sich in kurzer Zeit zu einem Touristenmagneten entwickelt hat.
Drews, 1945 in Nauen bei Berlin geboren, wohnt zwar nicht dauerhaft auf der Insel, gehört aber gewissermaßen schon zum festen „Inventar“, denn er verbringt sehr viel Zeit auf Mallorca.
Als Schlagersänger feierte er nach einigen nicht so erfolgreichen Jahren 1976 seinen Durchbruch mit dem Titel „Ein Bett im Kornfeld“, den wohl jeder kennt und mindestens einmal gehört hat, unabhängig davon, ob man sich zu den Schlagerfans zählt, oder eher nicht.
Ich gehöre übrigens eindeutig zur zweiten Kategorie, muss aber zugeben, dass mich der Erfolg, den Jürgen Drews mit mittlerweile fast 68 Jahren immer noch hat, schon fasziniert.
Sich dann im Jahre 2011 in der Gastronomie auszuprobieren, war für Jürgen Drews sicherlich folgerichtig, wollte er doch seinen vielen, vor allem weiblichen Fans, mit seinem Bistro einen Ort bieten, wo man ihn abseits der großen Partys relativ häufig treffen kann.
Ob man sich dann in Spanien deutsche Tapas bestellen möchte (so steht es auf der Karte), muss jeder selbst für sich entscheiden.
Mir sind die mallorquinischen auf jeden Fall sehr viel lieber, aber das ist wirklich Geschmackssache.
Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch im „König von Mallorca“, denn Stimmung und gute Laune sind garantiert.
Zurzeit macht das Kultbistro in Santa Ponsa allerdings Urlaub. Bis zum 28. Februar bleiben dort die Türen verschlossen.
Vielleicht treffen wir uns ja zu Ostern in Santa Ponsa, das mit und ohne Jürgen Drews, den König von Mallorca,  auf jeden Fall einen Ausflug wert ist. Bis bald.

Mallorca im Januar ist besser …

Written by politikinfo on . Posted in Uncategorized

…als manche deutsche Stadt im Juli. Auf der Insel Mallorca haben wir im Januar manchmal Temperaturen von 18 Grad und dazu noch Sonnenschein. Außerdem wird es später dunkel als in Deutschland zu dieser Jahreszeit.
Aber am besten ist, dass es kaum regnet, oder sagen wir selten. Wenn man das zum Beispiel mit Köln oder Aachen vergleicht(und zwar im Juli), stellt man fest, dass der mallorquinische Winter sehr viel sonniger ist, als beispielsweise der Aachener Sommer.
Fast jedes Jahr fahren wir zum CHIO, dem Weltfest des Pferdesports, nach Aachen. Eine tolle Veranstaltung, die man nur allen Pferdefreunden empfehlen kann.
Aber ich habe noch kein Jahr ohne Regen erlebt. Man kann hundertprozentig sicher sein, dass man den Regenschirm braucht, wahrscheinlich sogar jeden Tag…
Vor einigen Jahren hat es wirklich die ganze Turnierwoche lang geregnet und am Sonntag, als der „Große Preis von Aachen“, das Hauptereignis, auf dem Programm stand, hat es so geschüttet, dass wir wirklich bis auf die Haut nass wurden.
Das kann einem auf Mallorca zwar sicher auch passieren, aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt zu jeder Jahreszeit bei deutlich weniger als 5 Prozent.
Wenn ich könnte, würde ich vor allem auch in dieser Jahreszeit, in der Deutschland unter „depressivem“ Wetter leidet, in den Flieger steigen und lieber die mallorquinische Sonne genießen, bei einem Espresso entspannen und dabei nicht den Mantelkragen hochschlagen sondern das Jackett ausziehen und die wärmenden Sonnenstrahlen spüren.
Schade, dass das nicht geht, denn ich gehöre leider nicht zu denen, die zu jeder Zeit einfach losdüsen können.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden… bis bald.

Mallorca im Winter

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Malgrats
Malgrats

Malgrats

Eigentlich konnte ich mir Mallorca im Winter nicht wirklich vorstellen. Wie sollte das gehen? Die Sonneninsel unter einer dicken Schneedecke? Kinder, die ihre Schlitten durch Palmas Straßen ziehen? Klirrender Frost und an jeder Ecke ein Glühweinstand? Schneepflüge an der Playa de Palma? Das Mittelmeer von einem Eispanzer bedeckt? Verschneite Bauernhöfe in der Inselmitte? Schneefräsen, die sich durch meterhohe Schneeverwehungen kämpfen?
Natürlich ist das alles falsch. Mallorca im Winter ist ganz anders. Man erkennt den beginnenden Winter unter anderem daran, dass die Mallorquiner bei Temperaturen unter 18 Grad Handschuhe tragen und die Damen plötzlich in Pelzen über Palmas Boulevards flanieren.
Wenn ich also im Januar aus dem kalten und grauen deutschen Pseudowinter auf meine sonnige Insel fliege um das Licht und eben diese wunderbare Sonne zu genießen, dann werde ich angestaunt, wenn ich bei diesen „eisigen“ Temperaturen kein Winteroutfit trage.
Ich würde gern den Winter der Mallorquiner nach Deutschland exportieren. Das wäre doch toll. Allerdings sollte es schon ein wenig schneien, aber möglichst bei angenehmen 18 bis zwanzig Grad und strahlendem Sonnenschein. Eigentlich ein schöner Traum, oder? Gut wären auch ein bisschen Mittelmeer im Alpenvorland und Orangenhaine im Bayrischen Wald.
Aber Spaß beiseite, wer würde das schon wirklich wollen? Genießen wir Mallorca so wie es ist, in all seiner Schönheit, mit den liebenswerten Menschen, für die eben bei für uns frühsommerlichen Temperaturen(die ja manchmal auch den ganzen Sommer in Deutschland anhalten)der Winter Einzug hält.
Ja, und fast hätte ich es vergessen: Auf Mallorca blühen im Winter die Mandelbäume… Bis bald!

Der lächelnde Massenmörder

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Außenpolitik, Journalismus, massenmörder, Sprache

Der lächelnde Massenmörder Dieses Lächeln ist schwer zu ertragen, es steht so sehr im Gegensatz zum eigenen Empfinden, dass man sich körperlich unwohl fühlen muss.
Es ist schwer zu ertragen, den Auftritt dieses Massenmörders im Gerichtssaal aushalten, akzeptieren zu müssen. Anders Behring Breivik setzt sich in Szene.
Man hat das Gefühl, einen Geschäftsmann zu sehen, der seine Partner oder Kunden begrüßt. Wie auf einer Bühne inszeniert er sich selbst: Seht her, ich bin der Richter. Ich bin unschuldig.
Er will Eindruck machen, sich gewissermaßen als „Helden“ präsentieren.
Dazu passt es dann auch, dass er, kaum dass man ihm die Handschellen abgenommen hat, den Arm zum Hitlergruß ausstreckt.
Ja, die Richter haben sehr wohl erkannt, dass dieser Mann voll zurechnungsfähig ist. Er wusste zu jeder Sekunde was er tat und vor allem warum er mordetete. Die 77 Menschen sind nicht einem geisteskranken Psychopathen zum Opfer gefallen.
Nein, sie wurden gezielt ermordet. Hass, Vorurteile, die menschenverachtende „Weltanschauung“ Breiviks und ein hohes Maß an krimineller Energie, das waren die Motivationen des Mörders.
Und das muss man sehr deutlich sagen: Anders Breivik ist kein politischer Kämpfer, als der er so unbedingt selbst wahrgenommen werden möchte, nein, Breivik ist ein gemeiner, hinterhältiger, grausamer und von unglaublicher Brutalität und Menschenverachtung geprägter Mörder.
Das hat das Gericht zur Grundlage seines Urteils gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Mann nie wieder in Freiheit kommt, denn er wird immer ein Mörder bleiben, ein Mörder, dem die seiner Mordtat entkommenen Menschen und die Angehörigen der Opfer mit Sicherheit nie in Freiheit begegnen möchten.

Total lecker ist völlig bekloppt

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Journalismus, Sprache

Es war ein wirklich schöner Abend. Herrliches Wetter, eine wunderbare Aussicht, ein kühles Bier und ein gutes Essen, kurzum, es war eigentlich alles perfekt.

Aber am Nebentisch lauerte das sprachliche Unheil und wartete auf seinen Einsatz.

Die zwei, beide schon etwas angegraut, aber offensichtlich sehr verliebt, was ja einfach toll ist, unterhielten sich über das Wasser auf dem Tisch. Ja, nicht über das Meer, das nur 100 Meter entfernt rauschte, sondern über eine warme Flasche Mineralwasser.

Sie: „Könnt ja eigentlich was kühler sein, oder?“ Antwort von ihm:“Weeß nich wat det für’n Laden is hier, wo die det lauwarme Wasser anschleppen.“

Kurz darauf  kam die Kellnerin und stellte eine Schüssel Eis auf den Tisch. Sie:“Na wird aber ooch Zeit, wa. Sonst kann man ja die Brühe überhaupt nich trinken.“ Er:“Recht haste.“ Danach klapperte das Eis im Wasserglas und beide tranken, wobei man ja zum Glück nur mit äußerster Anstrengung reden kann.

Danach war Ruhe. Ich hatte schon das Interesse an meiner Nachbarschaft verloren, weil ja nichts mehr passierte, als die Kellnerin das Essen brachte. Er: „Wird aber ooch Zeit wa.  Den Fisch habter wohl jerade erst jefangen wa.         „Sie :“Nu lass ma, ick hab Hunger.“ Im Anschluss wurde gegessen, relativ geräuscharm.

Aber der Höhepunkt des Gespräches stand mir noch bevor. Nach einiger Zeit kam die Kellnerin und fragte im Vorübergehen ob alles in Ordnung sei. Und jetzt kam die Antwort, die mich fast aus der Bahn geworfen hätte:“Total lecker!“ Ich halte den Begriff „lecker“ schon kaum aus, aber dazu noch „total“… das war zuviel. Man hätte auch sagen können:

„Gesamt lecker.“ oder „Völlig Lecker.“ oder „Restlos lecker.“ oder  „Gänzlich lecker“ oder man hätte natürlich auch einfach nur so antworten können:“Es schmeckt mir sehr gut.“ So einfach wäre das. Aber da ja inzwischen alles „total“ ist, war das eben „total lecker“.

Da kann ich nur sagen: „Total bekloppt.“

„Schweini“ schießt die Bayern ins „Finale dahoam“

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Fußball, Sport

Das sind die Tage, an denen alle die Bayern mögen, auch die, die sonst nur Häme für den Millionenklub aus München übig haben.

Nach einer wirklich grandiosen Mannschaftsleistung gegen eines der weltbesten Teams haben die Bayern tatsächlich den Einzug in das Finale der Championsleague im eigenen Stadion geschafft.

Das Ungewöhnliche an diesem hochverdienten Sieg waren aber nicht das Elfmetertor von Arjen Robben oder der eiskalt verwandelte entscheidende Elfer von Bastian „Schweini“ Schweinsteiger, nein es war die mannschaftliche Geschlossenheit, der Teamgeist, der absolute Siegeswille und der kompromisslose Einsatz aller Spieler bis an die Schmerzgrenze, was man durchaus wörtlich nehmen kann. Chapeau FC Bayern, das war wirklich großartig!

Denkwürdig war auch eine andere Szene, die leider keine Kamera festgehalten hat: Jose Mourinho gratulierte nach diesem an Spannung kaum noch zu überbietendem Elfmeterschießen in der Kabine allen Bayernspielern persönlich zum Einzug ins Finale. Chapaeau Jose Mourinho, das hatte Stil und zeigte einmal mehr, welch großartigen Trainer Real Madrid (zurzeit) noch hat. Schon gibt es nämlich Gerüchte, dass er gehen soll, was natürlich – mit Verlaub gesagt – völlig bescheuert wäre.

Real hat auch großartig gespielt, in diesem Duell auf Augenhöhe! Und das ist natürlich ein Verdienst von Mourinho, der für diese Mannschaft wichtiger ist, als die inzwischen fast eine Milliarde Euro, die in die Königlichen investiert wurden.

Ich wage den Vergleich: Es war ein Spiel wie Wembley 1966 oder das legendäre 2:4 der deutschen Nationalmannschaft gegen Italien im Halbfinale  der WM 1970 in Mexiko.

Und wer weiß, was uns der 19.Mai bringen wird? Die Chancen stehen gut für den FC Bayern…“Schaun mer mal..“

Hertha im freien Fall

Written by politikinfo on . Posted in Aktuell, Fußball

Viele haben es befürchtet und jetzt haben es alle gewusst: Hertha wird nach absolut unterirdischen Leistungen, vor allem in den Heimspielen, wieder einmal zweitklassig werden!

Die peinliche Vorstellung gegen Kaiserslautern war höchstwahrscheinlich nur ein Vorgeschmack auf das, was die armen Hertha-Fans (so es noch welche gibt) auf Schalke erleben werden. Wer so lustlos, träge und ohne jeden Biss gegen den Abstieg „kämpft“ hat schon vor dem Anpfiff alle Chancen verspielt.

Früher war „König Otto“ der große Motivator, dann sogar der göttergleiche „Rehakles“, aber jetzt sieht es eher danach aus, dass er sang und klanglos sein Berliner Gastspiel beenden muss.

Allerdings muss man zum Ottos Ehrenrettung anmerken, dass es schlichtweg unmöglich ist, eine Mannschaft zu motivieren, die sich nicht motivieren lassen will, auch nicht mit Gehältern, von denen viele ihrer Fans nicht mal träumen können.

Vielleicht sollte man bei den Spielern von Hertha so eine Art „Leistometer“ einsetzen, dass die Laufwege auflistet, die Ballkontakte und die Torschüsse registriert, die gewonnenen Zweikämpfe erfasst und daraus errechnet, was der jeweilige Spieler in den 90+X Minuten verdient hat.

Technisch ist das längst möglich und gerecht wäre es auch. Eine schöne Motivationsidee wäre vielleicht auch die Verpflichtung zur Rückzahlung des Eintrittspreises bei solchen Auftritten wie gegen Kaiserslautern – natürlich aus den Taschen der Spieler…

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Sicher gibt es immer noch ein paar unverbesserliche Optimisten, die allen Ernstes glauben, dass die Hertha doch noch irgendwie die Relegation erreicht. Vielleicht klappt das ja wirklich, aber wie will Hertha gegen Düsseldorf gewinnen…?